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HFC
Nachrichten und Spielberichte vom Halleschen FC

    Halle (Saale)
Gedenkkonzert für Opfer von Halle geplant

In Halle (Saale) soll am kommenden Samstag ein Konzert-Event in Gedenken an die Opfer des Anschlags vom 9. Oktober stattfinden. Das teilte der MDR am Dienstag mit. Veranstalter sind demnach der MDR, die Radiosender Radio Brocken, 89.0 RTL, Radio SAW und Rockland, die "Mitteldeutsche Zeitung" sowie die Stadt Halle (Saale). [Mehr...]

Halle (Saale)
Spendenkonto für Opfer von Halle eingerichtet

Die Stadt Halle (Saale) wirbt für ein Spendenkonto für die Opfer des Anschlags von Halle. Das Geld solle den Angehörigen der Ermordeten sowie weiteren Betroffene zugute kommen, teilte die Stadt am Montag mit. Nach dem Anschlag seien bei der Stadtverwaltung mehrere Spendenanfragen eingegangen. [Mehr...]

Halle (Saale)
Bericht: Attentäter von Halle besaß 45 Sprengvorrichtungen

Der Attentäter von Halle, Stephan B., hat laut eines Zeitungsberichts 45 "Sprengvorrichtungen" wie Rohrbomben und Handgranaten besessen. Sie würden derzeit kriminaltechnisch untersucht, berichtet die "Welt" unter Berufung auf Ermittlerkreise. Der Tatverdächtige habe angegeben, die mitgeführten Waffen und Munition sowie den Eigenbau selbst organisiert zu haben. [Mehr...]

Aus den Stadtteilen


MITTE
Einbrecherin von Polizei gestellt
Raub und Körperverletzung am Wochenende

NORD
Einbrecherin von Polizei gestellt
Zwei Verletzte bei Unfall in Trotha

NEUSTADT
WEST
Mehrere Brände in Halle-Neustadt
Einbruch in Schule am Kirchteich

OST
Graffiti-Sprüher in Freiimfelder Straße gestellt
Radfahrerin bei Unfall in Delitzscher Straße verletzt

SÜD
Laubenbrand in Südstadt
Fußgänger bei Verkehrsunfall in Regensburger Straße verletzt

Halle (Saale)
Opferbeauftragter verspricht Betroffenen von Halle schnelle Hilfe

Der Opferbeauftragte der Bundesregierung, Edgar Franke (SPD), hat den Opfern des Angriffs von Halle schnelle und unbürokratische Hilfe zugesagt. Gemeinsam mit seiner Geschäftsstelle im Justizministerium biete er allen Betroffenen individuelle Unterstützung an, sagte Franke der "Welt" (Dienstagausgabe). Für finanzielle Soforthilfen bestehe ein Härtefallfonds aus Finanzmitteln des Bundes. [Mehr...]

Halle (Saale)
Halles Oberbürgermeister muss in Stichwahl

Überschattet vom Anschlag auf die Synagoge in Halle (Saale) hat die Stadt am Sonntag einen neuen Oberbürgermeister gewählt, der mit gewisser Wahrscheinlichkeit wohl der alte sein dürfte. Der parteilose Amtsinhaber Bernd Wiegand kam im ersten Wahlgang auf 44,3 Prozent der Stimmen und muss am 27. Oktober in einer Stichwahl gegen den Linke-Kandidaten Hendrik Lange antreten, der 25,2 Prozent auf sich vereinigte. Der gemeinsame Kandidat von CDU und FDP, Andreas Silbersack, gewann im ersten Wahlgang 22,9 Prozent der Wähler für sich, die in der Stichwahl aber wohl kaum in Scharen dem Linken-Kandidaten den Vorzug geben dürften. [Mehr...]

Halle
Halle hat gewählt

Halle hat einen neuen Oberbürgermeister gewählt. Der Amtsinhaber Wiegand liegt deutlich vorne: kommt er nicht doch noch auf auf über 50 Prozent, findet am 27. Oktober 2019 zwischen ihm und dem Zweitplatzierten eine Stichwahl statt. Hier sehen Sie die Ergebnisse: [Mehr...]

Halle (Saale)
Amtsinhaber bei Oberbürgermeisterwahl in Halle deutlich vorn

Vier Tage nach dem Anschlag auf die Synagoge von Halle (Saale) hat der parteilose Amtsinhaber Bernd Wiegand bei der Oberbürgermeisterwahl im ersten Wahlgang mit hoher Wahrscheinlichkeit die meisten Stimmen bekommen. Nach Ergebnissen aus 40 von 157 Wahlbezirken kommt Wiegand auf rund 47 Prozent der Stimmen. Der auch von der CDU unterstützte Andreas Silbersack (FDP) kommt demnach auf rund 24 Prozent, Linke-Kandidat Hendrik Lange auf rund 21 Prozent. [Mehr...]

Halle
Halles Oberbürgermeister lobt Zusammenhalt der Stadtgemeinschaft

Nach dem Angriff auf die Synagoge und einen Döner-Imbiß in Halle (Saale) hat der Oberbürgermeister der Stadt, der Parteilose Bernd Wiegand, den Zusammenhalt der Stadtgemeinschaft gelobt. "Natürlich standen wir zuerst unter Schock. Aber die Stadtgesellschaft steht zusammen. Sie zeigt Gesicht und wehrt sich gegen Vereinnahmung", sagte der Oberbürgermeister der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". [Mehr...]

Halle (Saale)
Über 150 Einsatzkräfte ermitteln nach Anschlag in Halle

Nach dem Anschlag auf die Synagoge in Halle (Saale) ermitteln mittlerweile über 150 Einsatzkräfte. Das teilte das Bundeskriminalamt am Freitag mit, das das Ermittlungsverfahren am Donnerstag von der Polizeiinspektion Halle (Saale) übernommen hatte. Eine "Besondere Aufbauorganisation" sei eingerichtet worden. [Mehr...]

Berlin
Nach Anschlag in Halle: Seehofer fordert von AfD Distanzierung

Nach dem Anschlag auf die Synagoge von Halle (Saale) hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) von der AfD Distanzierung von einzelnen Personen und Reden gefordert. "Es geht um einzelne Menschen, die meiner Ansicht nach eine Sprache benutzen, durch die sich solche Täter vielleicht ermuntert fühlen und da müsste die AfD ganz klar sagen, damit haben wir nichts zu tun", sagte Seehofer am Freitag den ARD-Tagesthemen. Von einer "Mitschuld" der AfD am Anschlag in Halle habe er jedoch nie gesprochen, sagte Seehofer. [Mehr...]

Halle (Saale)
Sachsen-Anhalts Innenminister verteidigt Polizei

Der Innenminister von Sachsen-Anhalt, Holger Stahlknecht (CDU), hat die ihm unterstehende Polizeibehörde in Halle (Saale) gegen Kritik verteidigt. Seine Sicherheitsbehörden hätten sich keine Vorwürfe zu machen, sagte Stahlknecht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstagsausgabe). Die Beamten hätten "gute Arbeit" geleistet, so Stahlknecht. [Mehr...]

Berlin
Stephan B. bewarb Attentat als "Live Test" selbstgebauter Waffen

Stephan B., der am Mittwoch in Halle (Saale) zwei Menschen tötete, hat seine Tat laut eines Berichts der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" wenige Minuten zuvor in einem Imageboard namens "Meguca" angekündigt. Dort lud er eine Sammlung von Anleitungen und 3D-Druck-Modellen zum Waffenbau hoch und schrieb dazu: "Natürlich gibt es dort draußen Dutzende improvisierter Designs, also was ist an meinen so besonders? Ganz einfach, ich bevorzuge einen Live Test" - darunter fand sich der Link zu dem Livestream, der das Attentat aus B.s Perspektive zeigt. Anhand der Reaktionen unter B.s Beitrag lässt sich nachvollziehen, dass das Video bereits innerhalb von 49 Minuten von anderen Nutzern heruntergeladen und sodann auf anderen Kanälen weiterverbreitet wurde. [Mehr...]

Halle (Saale)
Halle-Attentäter nutzte 3D-Drucker für Waffenproduktion

Der Attentäter von Halle (Saale) hat Teile mehrerer Schusswaffen, die zum Einsatz kamen, mithilfe eines 3D-Druckers hergestellt. Das berichtet das ZDF-Magazin Frontal21. Demnach hatte Stephan B. zuvor offenbar selbst detaillierte Anleitungen zum Bau von Waffen im Internet verbreitet, darunter Pläne für eine Maschinenpistole des Typs Luty, die er bei der Tat bei sich trug. Der 27-Jährige, den die Polizei noch am Mittwoch festgenommen hat, stellte zudem 3D-Modelle für Magazine und Einzelteile von Waffen ins Internet. [Mehr...]

Halle (Saale)
Seehofer will Sicherheitsbehörden "massiv aufstocken"

Nach dem Anschlag auf die Synagoge von Halle (Saale) hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) angekündigt, die Sicherheitsbehörden "massiv" aufzustocken. Außerdem werde es beim Bundesverfassungsschutz und beim Bundeskriminalamt "einige Hundert zusätzliche Planstellen" geben, sagte Seehofer am Donnerstag in Halle (Saale). Gerade die Verfolgung von Straftaten im Internet sei sehr personalintensiv. [Mehr...]

Halle (Saale)
Sachsen-Anhalts Innenminister: Polizei kam nach 8 Minuten

Nach dem ersten Notruf aus der Synagoge in Halle (Saale) war die Polizei nach Angaben von Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) innerhalb von acht Minuten am Tatort. Um 12:03 Uhr sei der Notruf am Donnerstag vom Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde abgesetzt worden, um 12:04 Uhr sei die Meldung an die Einsatzkräfte weitergeleitet worden, um 12:11 Uhr sei die Polizei dann an der Synagoge eingetroffen, sagte Stahlknecht am Freitag in Halle (Saale). Zu diesem Zeitpunkt sei der Täter schon nicht mehr vor Ort gewesen. [Mehr...]

Halle (Saale)
Gemeindemitglieder: Sicherheitsvorkehrungen in Halle gering

Die Sicherheitsvorkehrungen an der Synagoge in Halle (Saale), die am Mittwoch angegriffen wurde, waren nach Aussagen mehrerer Gemeindemitglieder nicht ausreichend. "Ich bin mit dem Sicherheitsmann zum Monitor gelaufen, von wo aus wir alles, was vor der Tür geschah, beobachten konnten", sagte eines der Gemeindemitglieder dem Magazin "Stern". Die beiden Männer hätten via Monitor gesehen, wie der Attentäter eine Frau erschoss, drei Molotow-Cocktails über die Mauern warf und versuchte, in das Gebäude einzudringen. [Mehr...]

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